Schadstoffe und Nachhaltigkeit

Herstellererkl?rung


EU- Richtlinie 2011/65/EU

Mit dem Inkrafttreten der RoHS- Richtlinie 2011/65/EU fallen die RoHS- Anforderungen unter die CE- Kennzeichnungspflicht. Die Richtlinie beschr?nkt die Verwendung von gef?hrlichen Stoffen in elektronischen Ger?ten. In homogenen Werkstoffen dürfen folgende Grenzwerte für die genannten Stoffe nicht überschritten werden: Blei (0,1 %), Quecksilber (0,1 %), Cadmium (0,01 %), Sechswertiges Chrom (0,1 %), Polybromierte Biphenyle (PBB) (0,1 %), Polybromierte Diphenylether (PBDE) (0,1 %)


GB/T 26572-2011

Vergleichbar zu den RoHS Anforderungen in Europa sind auch beim Vertrieb von elektrischen und elektronischen Produkten bis zu einer Spannungsgrenze von 1500V (DC) und 1000V (AC) die Anforderungen bzgl. China RoHS zu beachten. Der Standard GB/T 26572-2011 spezifiziert derzeit dieselben 6 Verbotsstoffe wie EU RoHS mit den gleichen Grenzwerten. Jedoch gibt es Unterschiede zur EU- Richtlinie bzgl. Dokumentation, Kennzeichnung und m?glicher Ausnahmen, die zu beachten sind.



Zertifizierungen


EK1-ITB 2000
ZEK 01.4-08

In den Vergaberichtlinien für das GS- Zeichen bei IT- Ger?ten wird u.a. auch die Beschr?nkung von PAK (Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe) in berührbaren Kunststoffen gefordert. PAK‘s k?nnen durch Weichmacher?le oder durch Ru? als Schwarzpigment in Kunststoffe eingebracht werden. Viele PAK haben krebserregende, erbgutver?ndernde und / oder fortpflanzungsgef?hrdende Eigenschaften. Derzeit umfasst die Beschr?nkung durch das GS- Zeichen 18 verschiedene Stoffe. Bei Kunststoffen die l?nger als 30 sec. w?hrend des Gebrauchs berührt werden müssen ist ein Summengrenzwert für alle 18 Stoffe von 10mg/kg definiert.

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