Nadine Meier

Unsere Mitarbeiter im Interview:


Wie es ist, bei CHERRY zu arbeiten.


Wie sind Sie zu CHERRY gekommen?

Ich komme aus der Gegend – hier ist CHERRY ist ein Begriff. Daher habe ich 2006 meine Ausbildung als Industriekauffrau bei CHERRY angefangen und verschiedene Abteilungen durchlaufen. So konnte ich einsch?tzen, wo ich mich langfristig sehe – bei mir war das die Auftragsabwicklung. Das ist der für mich passende Mix aus Kundenkontakt, Lieferantenkontakt, interner Kommunikation – und ich bin einfach ein Liebhaber von Troubleshooting. Mein Job ist schlussendlich sicherzustellen, dem Kunden die richtige Ware zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen.

 

Was würden Sie einem Freund sagen, der bei CHERRY anfangen will?

Seit wir uns von ZF getrennt haben, sind wir wieder ein mittelst?ndisches Unternehmen und kommen zu der famili?ren Atmosph?re zurück, die es früher schon gab und die CHERRY ausmacht. Und der neue Standort tut sein übriges: Er fühlt sich moderner und frischer an – und hat sehr viele Vorteile für uns als Firma. Insofern würde ich sagen: Mach es!

 

Sie haben als Azubi angefangen, welche M?glichkeiten hatten Sie, sich weiterzuentwickeln?

Ich habe als Sachbearbeiterin angefangen, war dann Supply Chain Managerin und bin inzwischen seit 2018 Leiterin des Auftragszentrums. Wer Leistung und Eigeninitiative einbringt, wird auch gef?rdert. Sprich, wenn man wollte, konnte man schon. Ich habe immer Unterstützung bekommen. Zum Beispiel zeitnah eine Fortbildung als ich meine Leitungsposition übernommen. Und ich hatte immer den Rückhalt meines Chefs sowie auch unserer Personalleitung.

 

Was ist Ihr Lieblingsprodukt von CHERRY?

MX Components, die Produkte, die wir hier am Standort fertigen – da ich diese Produkte jahrelang begleitet habe und die Kollegen gut kenne.


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